Sandra Hildebrandt

1. Wie bist du zu den Weltraumjoggern gekommen, (was war der Ansporn)?
Sandra: Bereits als Jugendliche war ich im Sportverein aktiv. Als ich dann zum Studium nach Berlin gezogen bin, habe ich anfangs keinen für mich passenden Sportverein gefunden. Anschließend war ich beruflich sehr stark eingebunden und der Sport stand hinten an. Nach einigen Jahren wurde es zum Glück etwas besser und ich hatte auch wieder Zeit für Sport. Allerdings trainierte ich hauptsächlich für mich alleine und im Fitnessstudio. Dazu kam, dass ich beruflich für die Sportjugend zuständig wurde. In einem Fachgespräch wurde ich von Jürgen Stein gefragt, ob ich selbst aktives Mitglied in einem Sportverein sei. Als ich dies verneinte empfahl er mir die Weltraumjogger.


2. Warum hast du dich für die Weltraumjogger entschieden?
Sandra: Ich bin seinem Rat gefolgt und habe es bis heute nicht bereut.

Auch der dritte Monat neigt sich so langsam zum Ende und das erste Quartal als FSJler, bei den Weltraumjogger, ist bald schon um. Ein paar Lektionen beziehungsweise Erkenntnisse die ich bis dato gesammelt habe:

Zunächst ist es sehr schön zu sehen wie meine Arbeit als FSJler ankommt, dass Feedback ist durchweg positiv, das freut mich und motiviert mich weiterzumachen und mein bestes für den Verein zu geben. Durch die wöchentlichen Telefonate mit Sandra am Montagmorgen, wurde mir immer wieder bewusst wie viel Arbeit das Ehrenamt macht und wie sehr wir es alle wertschätzen sollten, was die Ehrenamtlichen im Hintergrund noch an unzählige Stunden neben ihrem Fulltime Job im Verein machen. Eine weitere wichtige Lektion die ich gelernt habe und erleben durfte ist, wie schwierig der Umgang mit Kindern sein kann und was es teilweise auch an Nerven kostet, sich durchzusetzen. Trotzdem gehe ich aus jedem Training mit einem Lächeln und freue mich jedes Mal wenn die Kinder ausgepowert und glücklich nach Hause gehen. Doch leider sehe ich auch wie viele Leute im Verein Mitglied sind, aber sich nicht immer im Interesse aller verhalten. Meine Angebote die ich aufgrund der Corona Maßnahmen eingeführt wurden, werden leider nur mit sehr wenig Interesse verfolgt. Daher kann ich immer nur sagen, dass wenn Leute sich etwas von dem Verein wünschen, dass sie zunächst bitte selber aktiv werden sollten, bevor sie von dem Verein etwas erwarten, bzw. einfordern.

Die Zeit rennt und  auch der zweite Monat als FSJler neigt sich dem Ende. Der Oktober war von Seminaren aber auch Urlaub geprägt, also auch die Erholung kommt nicht zu kurz.

Den Start machte der erste von vier C-Trainer Wochenenden. Als FSJler muss man eine bestimmte Anzahl an Bildungstagen nachweisen, so entschloss ich den C-Trainer Lehrgang unter Leistung von Robert Scheibe in Angriff zu nehmen. Der Freitag (02.11) machte den Auftakt und am Samstag und Sonntag ging es dann noch intensiver in die Materie. In den 3 Stunden am Freitag ging es vor allem um das Regelwerk beim Triathlon. Samstag und Sonntag befassten sich mit der spezifischen Trainingsplanung und dem Radtraining. Durch mein Hintergrundwissen durch den Sporttheorie Unterricht in der Schule war vieles für mich Wiederholung, das ein oder anderes neues war aber auch mit dabei.

Oliver Büttel

Wie bist du zu den Weltraumjoggern gekommen, (was war der Ansporn)?
Olli: Wir haben den Verein damals 1987 gegründet, da es nur eine kleine  Gruppe von Studenten (SiSu Berlin) gab und wir in einem unabhängigen Triathlon Verein Sport treiben wollten. Die andere Trainingsgruppe war das TriTeam Berlin, als eine Art Abteilung vom Radsportclub Charlottenburg.


Was macht dir besonders Spaß im Verein (Angebote, Training, Wettkämpfe, etc.)?
Olli: Die Gemeinschaft und das Gefühl das jeder versucht seinen Beitrag für die Vereins-Gemeinschaft zu leisten. Und natürlich das Training in der Gruppe von Gleichgesinnten.

 

Trainertalk 04.10.2020

Das Theater Jaro ist gemietet und somit geht es am Sonntag von 17:30-19:30 Uhr in die zweite Runde des Trainertalks. Bisher sind folgende Themen geplant:

- Saisonaufbau nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit allen Bausteinen der einzelnen Disziplinen

- Wie trainiere ich wattbasiert auf dem Rad

Für weitere Themen ist Marcel offen. Bitte einfach mir eine kleine Info, sodass ich es an Marcel weitergeben kann.

FSJ Bericht September 2020

Der erste Monat als FSJler ist nun schon Geschichte, und ich denke ich kann auf einen gelungenen Start in meinen 12-monatigen Freiwilligendienst zurückblicken.

Wir hatten eine wunderschöne Fahrt nach Ahlbeck. Die reine Fahrzeit für die 210 km betrug 7:45h, mit zwei größeren Pausen und diversen Kurzpausen im Wald waren es dann 9:30h. 
Im Anschluss haben wir die Ostsee und den Sportferienpark bei bestem Wetter genossen.
Danke an alle, die sich mit auf das Abenteuer eingelassen haben. Fortsetzung folgt. Versprochen!

Hier ein Video: Radtour nach Ahlbeck

Seit vielen Jahren bin ich für den Knappenman gemeldet, da es ein wunderbarer Wettkampf ist. Daher möchte ich hier mal berichten. Es ist ja schon irgendwie eine verrückte Zeit.
Der Knappenman findet in der Oberlausitzer Seenplatte statt. Und damit nicht weit hinter Hoyerswerda. Schaut mal auf der Karte. Soo weit ist es gar nicht. Konkret nutzen die den schönen Dreiweibern See für die Wechselzone, Schwimmen, das Laufen und für das Radfahren muss man zum oder um den Scheibe-See. Alles alte Bergbau-Seen.

19.7.20: Greifswalder Boddenschwimmen

16. von 42M, 8. in AK M 47 - 57 von 21 Tolksdorf, Robert 41:58

Was für ein strahlend schöner Tag war das an der Dänischen Wieck in Greifswald.

4.7.20: 56. Sundschwimmen, 2,3km

Was für ein strahlend schöner Tag war das! Insbesondere im Gegensatz zum letzten Jahr. 16 Grad Wassertemperatur und starke Strömung waren damals angesagt. Deshalb gab es nur ein angeblich verkürztes aber eigentlich verlängertes Schwimmen entlang der Küste ohne Straelesund-Querung. Und vorher durfte ich mir die Geschichten von anderen Teilnehmern anhören, dass zu DDR-Zeiten in solchen Fällen ein großes Fass mit Schweineschmalz zum Kälteschutz am Start bereitgestanden habe. Weil Vaseline ja erdölbasiert ist und in der DDR eben schwer zu bekommen war. War also alles schwer zu ertragen.

Zehn Jahre sind seit meinem letzten Start auf der Olympischen Distanz vergangen. Dazwischen lagen eine Mitteldistanz und ein Ironman (in Regensburg), eine Rückenreha, ein Sieg beim Volkstri, fünf Jahre Triathlonpause wegen Rücken und viele tolle Erlebnisse und Erfolge beim Schwimmen in Seen, Meeren und diversen Schwimmbecken.

Letztes Jahr wagte ich mich wieder auf die ersten kleinen Triathlon-Distanzen mit Höhepunkt beim BerlinMan-Jedermensch. Und da es mir zu gut geht, bedurfte es einer Steigerung in diesem Jahr: Kurzdistanz im Spreewald!

24.8.19 Vilmschwimmen (2,5km)
Endlich! Das letzte Schwimmen der Saison! Ich hatte letztes Wochenende schon das Müggelseeschwimmen aus tiefer Unlust nach den 10km in Neuruppin sausen lassen. Einfach nicht geschwommen.... Trainiert auch nicht. Herrlich!
Also noch mal an die Ostsee hochfahren... Es war ein perfektes Wetter mit Sonne und 22 Grad im Schatten. Das Wasser hatte 20 Grad, von nennenswerten Wellen oder Wind konnte nicht die Rede sein.

Duathlon DM war Nice. Erstes Laufen war solide konnte mit den anderen gut mitlaufen um dann auf dem Rad mit drei anderen (2 Junioren, 1 Jugend A Athlet) HAM zu gehen. Konnten uns gut von den anderen absetzen und so den letzten Lauf zu zweit bestreiten, bzw. den Sieg zwischen uns ausmachen.

Das Rennen ging für mich nicht besonders gut los, nach einem zu kurz geratenen Aufwärmen tat ich mich im Prolog noch recht schwer. Beim Schwimmen im zweiten Durchgang, ging es mir schon deutlich besser, so konnte ich als zweiter auf die Laufstrecke gehen.

Neben einem Kenianer auf dem Halbmarathon-Podium zu stehen (unterhalb natürlich), das ist schon etwas Besonderes. Vor allem, wenn der eine echt keniasche Bestzeit hat. 1:01, das sind schon fast Elius-Kipchoge-Sphären. Der Halbmarathon-Zweite, der auf der anderen Seite dieses Siegers steht, den wir nach dem Start erst im Ziel wieder sahen, erzählt es, als wir von dem Podest runter geklettert sind. An diesem Samstag, beim Beetzseelauf in Brandenburg an der Havel, ist der Kenianer für seine Verhältnisse quasi gejoggt und mit 1:11 ins Ziel an der Regattastrecke gekommen. Die wäre übrigens olympische Wettkampfstätte gewesen wäre, wenn Berlin sich erfolgreiche beworben hätte ...

32 Jahre hatte Christian Hollmann warten müssen. 32 Jahre, bis er bei der Berlin-Brandenburgischen Crosslauf-Landesmeisterschaft am 18. November wieder ganz oben auf dem Treppchen stehen und den Titel in der Altersklasse M45 für sich und die Weltraumjogger gewinnen konnte. 1985 war Christian als Jugendlicher zuletzt Landesmeister geworden, auf seiner türkis-blauen Trainingsjacke prangte am Samstag auf dem Rücken der Titel-Aufnäher von damals - als ob er es gewusst hätte. Als Zweiter hätte Stefan Alberti neben ihm stehen können - hätte hätte Fahrradkette - wäre der nicht dieses Jahr in die Klasse M50 gerutscht, wo es (je oller, je doller) mit seiner Zeit nur zu Platz 4 reichte.

Zwischen Lanzarote und Merzig: die Weltraumjogger-Highlights 2017

Der komplette Weltraumjogger des Jahres 2017 finished beim Ironman auf Lanzarote dank „Ivoisation“ trotz aller Misslichkeiten, läuft einfach mal rund um die Zugspitze, krault sich annähernd zehn Kilometer vom Festland auf eine ostfriesische Insel und verpasst nur knapp Bronze bei der Deutschen Meisterschaft. Jedenfalls kommt das heraus, wenn man die – natürlich ganz subjektiv empfunden – herausragendsten Weltraumjogger-Erleb- und Ergebnisse der Triathlonsaison 2017 samt anverwandter Sportevents übereinander legt.

Erneut traten drei Weltraumjogger bei den Deutschen Meisterschaften an. Wieder galt es gegen die übermächtigen Starter und Starterinnen von den Olympiastützpunkten aus Potsdam, Neubrandenburg, Essen und Saarbrücken zu bestehen. Das gleiche galt natürlich für die weiteren Berliner vom TuS  Neukölln, SCC und dem TVB09. Knapp 8 Stunden Anreise bis an die französische Grenze, Strecke checken, Gegner checken, Räder einchecken...

Vom Versuch, als 50-jähriger auf der Langdistanz doch noch unter elf Stunden zu bleiben

Da war einfach noch eine Rechnung offen in Roth. 11:01 und sechs Sekunden war 2015 zwar richtig gut für mich, fast eine halbe Stunde schneller als bei meinem ersten Start fünf Jahre vorher. Aber es war eben so nah an den elf Stunden war, für einen Hobbystarter mit beschränktem Zeit- und Geldbudget wie mich eine ähnliche Traumgrenze wie die drei Stunden beim Marathon. Da hatte ich es immer im Kopf: Könnte vielleicht auch drunter klappen. Es waren einfach bloß diese 67 Sekunden mehr. Waren die beim Sonnencreme-Einschmieren im Wechselzelt geblieben? Oder beim letzten Getränkestand beim Laufen? Dabei war das damals ein gutes Rennen, ohne jegliche Schwierigkeiten, Pannen oder Einbrüche. Das zu steigern würde alles andere als ein Selbstläufer werden. Außerdem: Nochmal rund 500 Euro Startgeld.

Es ist Donnerstag, der 15. Juni 2017, 17:00 Uhr. Ich befinde mich in Grainau im Angesicht der Zugspitze und bin kurz davor, die folgenreichste Entscheidung meines Sportlerlebens zu treffen.

Nach wie vor ganz begeistert von den Eindrücken des Rennsteig-Supermarathons des vergangenen Jahres, den ich mit Stefan und Peter gelaufen bin und den Stefan so plastisch und wortreich dargestellt hat, entstand zum Jahreswechsel – wie sollte es anders sein – der Wunsch, einen weiteren Landschaftslauf zu unternehmen.  Die Bestzeitenjagd sollte ein Ende haben und der Genuss und die Freude an der Landschaft im Vordergrund stehen.

Thomas Jaenicke im Spreewald inoffizieller Mitteldistanz-Vereinsmeister

Grauer Himmel, Wind, Böen, fast Sturm. Es sind schon herausfordernde Bedingungen nicht nur für die Weltraumjogger beim 28. Spreewald-Triathlon. Weil es ein Berlin-Man-freies Jahr ist und nach jetziger Meldungslage bei keinem anderen Mitteltriathlon mehr Weltraumjogger-Männer starten werden, dafür hier mit vieren so viele wie seit 2011 nicht, ist dieser Wettkampf mit einer Vereinsmeisterschaft über diese Distanz gleichzusetzen – die über die Sprintstrecke folgt ja am Dienstag im Schlachtensee.

Ein gewisser Herr Frodeno sagte mal: „Lanzarote muss man einmal überlebt haben.“ Das dachte ich letztes Jahr auch und habe mich für den IM angemeldet – würde ich meinen persönlichen „Triathlon-Endgegner“ überleben?

Am 20. Mai ging es los. Der Tag hat noch in der Nacht, um 4:30h, angefangen. Auf dem Weg zur Wettkampfstätte sah man andere AthletInnen mit dazugehörigen Anhang, Alle mit dem Gesicht des Respekts vor der Insel und vielleicht auch einer kurzen Nacht. Kurz vor dem Start sagen die "Anheizer" am Mikrophon IN DER DAUERSCHLEIFE "you're about to start the hardest irooonmaaan in the wooorld", das gibt einem ein, sagen wir, unglaubliches Gefühl der Bescheidenheit und der Demut zugleich... Ein Massenstart bei einer LD ist heutzutage nicht mehr ganz normal. Umso beeindruckender war der Anblick, wenn sich vor Dir (also vor mir hehe) etwa 2000 Athleten ins Wasser, in die "Waschmaschine", stürzen!

Oft habe ich über diesen Marathon erzählt und das es mich reizen würde dort mal zu laufen. Ich finde die Idee auf solch einer kleinen Insel einen Marathon zu laufen schon ziemlich verrückt. Letztes Jahr schenkte mir meine Frau den Startplatz zum Geburtstag und für mich begann die Planung. Wann findet der Lauf statt, wie kommen wir dort hin und wo übernachten wir? All diese Fragen galt es zu klären.

Wie immer war der erste Triathlon des Jahren nicht nur ein Formtest, sondern gleich ein Höhepunkt: Innerhalb des „Powerkids“ wurden bei den Schüler/innen und der Jugend B die Berliner Meisterschaften ausgetragen. Es gab viele sehr gute Ergebnisse:

Auf die Plätze, fertig, los. Noch einmal reinhauen, zum Osterbraten nochmal ein Weinchen, natürlich nur für die erwachsenen Weltraumjogger, aber das war's dann auch. Nicht, dass so ein Spätburgunder, Chianti oder sonstwas nicht schon mal lecker wäre. Aber der macht eben müde und wenig trainingsfit, und dann wird’s eben nichts mit der neuen Bestzeit, wenn jetzt in den nächsten Wochen die ersten Wettkämpfe anstehen – der Duathlon von Sisu war ja weniger Frühjahrsauftakt als mehr Abschluss der Winter-Saison.

Beim Sisu-Winterduathlon gewinnt Jonas Kleemann die „Shorty“-Variante, Hoffi die lange „Classic“-Version“

Vielleicht waren 41,50 Euro für das Mountainbike doch zu wenig. Jedenfalls, um nicht beim Sisu-Winterduathlon von über 30 Radlern überrollt zu werden. Dabei war ich doch so stolz auf dieses gelb-rot-blaue ebay-Schnäppchen von vor fast zwei Jahren, dass sich ja sonst auch gut bewährt, meist allerdings auf dem Weg zur Arbeit. Naja, ein Jonas Kleemann wäre wahrscheinlich auch damit zumindest auf dem Treppchen gelandet: Mit seinem eigenen Rad reichte es dank bei weitem bester Laufzeit für Platz 1 in der kurzen Variante „Shorty“ – 2 km Laufen, 9 km und nochmal 1 km Laufen – und damit einen Weltraumjogger-Doppelsieg: Aus 44 Sekunden Rückstand auf Nils Andraschke als mit Abstand bestem Radfahrer machte er auf dem Schlusskilometer Ziel 23 Sekunden Vorsprung. Nächstes Jahr ist Jonas altersmäßig in der Langvariante Classic startberechtigt. Dann könnte es zum Duell mit dem eigenen, weiterhin höchst erfolgreichen Trainer kommen: WJ-Jugendtrainer Christian „Hoffi“ Hoffmann gewann nämlich den „Classic“ – 5,5 km Laufen, 21 km Rad, 3 km Laufen - mit fast einer Minute Vorsprung, nach Sisu-Chronik  insgesamt zum fünften Mal. In gewisser Weise also auch das ein Weltraumjogger-Erfolg, auch wenn Hoffi offiziell für das BerlinMan-Team des BSV Friesen am Start war.

Unsere Kinder und Jugendlichen haben am Sonntag mal wieder abgeräumt, dieses Mal in Kallinchen: Janne gewinnt beim auch für alle älteren Jahrgänge offenen Supersprint (für Schüler A sehr lang mit 300 m Schwimmen, 13,3 km Rad und 3,3 km Laufen) nicht nur nur seine Altersklasse Jugend B, sondern wird sogar in der Gesamtwertung Zweiter. Das Trio Infernale Pia, Emma und Chiara, (das in dieser Saison schon mehrfach in unterschiedlicher Reihenfolge erfolgreich war und auch dieses Mal nicht nur knapp hintereinander aus dem Wasser kam, sondern auch zusammen von der Radstrecke zurückkehrte) , besetzte das komplette Podium bei den Schülerinnen A, Paolo gewann in derselben Altersklasse bei den Jungen. Die Jugend A konnte die Konkurrenz vom TuS Neukölln wahrscheinlich nur gewinnen, weil Jonas nicht startete.

Unser diesjähriger Sponsor beim BerlinMan, die DIM Deutsche Immobilienmanagement, hat uns eine Staffel für die Firmenstaffel im Tiergarten gesponsert. Trotz Ollis Bemühungen einen Startplatz mit Flüchtlingsbeteiligung zu bekommen hätten wir sonst keinen Staffelplatz gehabt. Also gingen die Weltraumjogger Janne und Guido, unsere Eritreer Smret und Sami aufgefüllt mit Tom Liebner aus dem Triathlon 2. Bundesliga Team BerlinMan am 03.06. an den Start. Jonas wäre so gern mitgelaufen, musste sich aber für die Berliner Meisterschaft beim BerlinTri schonen.

Ein heißes, langes, anstrengendes aber schönes Wochenende liegt hinter uns. Die Weltraumjogger sind wieder über Gera hergefallen und haben mit der größten Delegation ever beim diesjährigen Powertriathlon teilgenommen. Morgens am Samstag 21.06. um 9:00 war Treffpunkt an der Hütte. Wie im letzten Jahr konnten wir auf unseren Kutscher Detlef vertrauen, der den Bus sicher von Start nach Ziel und wieder zurück steuerte. Zur Unterstützung beim Materialtransport Danke an Derrick und Olli, die den voll geladenen Transporter fuhren. In ein paar Wendemanöven in Sackgassen zeigte Detlef sein Talent beim Rangieren mit Anhänger und steuerte dann direkt zur Wettkampfstrecke, wo wir die Startunterlagen abholten, die Strecke besichtigten und bemalten und noch bei Pommes, Eis und Latte den örtlichen Kiosk seine Tageseinnahmen verdoppelten. Schließlich checkten wir danach in unsere bekannte Jugendherberge ein. Natürlich waren Classicer wie Petras Gitarrengemeinschaftsgesänge wieder sehr beliebt.

Drei Weltraumjogger beim Rennsteig-Supermarathon

Nachher sagen dann immer viele: Gesund kann das ja nicht sein! Gemessen an der Körperhaltung und am vorsichtigen Gehen auch Stunden nach dem Lauf mag das schon stimmen. Aber es ist ja nicht irgendein Lauf, sondern der Rennsteiglauf in Thüringen, der deutsche Ultra-Marathon schlechthin, ein Ziel längst nicht nur für jene, die grundsätzlich und gerne Läufe über die klassische Marathon-Distanz von 42 Kilometer hinaus machen.

Beim toporganisierten Paderborner Osterlauf, der zu den ältesten Läufen Deutschlands zählt, sind gut 11000 Teilnehmer an den Start gegangen. Die 70. Auflage konnte mit Traumbedingungen aufwarten. Angenehme 13*C und ein überwiegend flacher Kurs durch Paderborn lässt das Läuferherz höher Schlagen. Die Strecke des Halbmarathons war ein Rundkurs der zweimal durchlaufen werden musste. Sandra Hildebrand und Neu-Weltraumjogger Andy König nutzten die Gelegenheit an diesem Prestigeträchtigen Lauf teilzunehmen.
Sandra erreichte das Ziel in 2:01:50h und Andy überquerte die Ziellinie in 1:39:07h. Für Andy war es seit langem mal wieder eine Zeit unter 1:40h für auf der Halbmarathondistanz. "Die letzten drei KM waren eine Qual und die Pace ging hier deutlich runter, nur das Ziel unter 1:40h zu bleiben hat mich vorangetrieben" beschreibt Andy seinen Lauf.

Niki Lauda hörte mit dem Formel-1-Fahren mal auf, weil er nicht länger im Kreis fahren wollte. Das hätte ich im Kopf haben sollen, als ich Goldis (aka Andreas Galandi) Drängen für die Deutschen-50-km-Meisterschaften meldete, die bei uns vor der Nase in Berlin anstanden. 50 Kilometer! Im (kalendarischen) Winter! Quasi kurt nach der Fettlebe-geprägten Weihnachtspause. Wieso tut man sich das an?

Die Internationalen Deutsche Meisterschaften der Masters „Lange Strecken“ wurden in diesem Jahr vom 26. bis 28. Februar in Braunschweig ausgetragen. Bei den Masters dürfen alle ab 20-jährigen mitschwimmen, die sich nicht mehr jung oder schnell genug für die offene Klasse fühlen, die nicht mehr so viel wie früher trainieren, die nach Jahren wieder mit dem Schwimmsport angefangen haben, die Späteinsteiger oder seit Jahrzehnten ununterbrochen dem Sport treu sind. Oder auf die keines der Kriterien zutrifft, die aber trotzdem hier mitmachen möchten. Bei Internationalen Meisterschaften dürfen auch Starter aus Vereinen anderer Länder teilnehmen. Die „Langen Strecken“ beinhalten 400, 800 und 1500m Freistil, je 200m Schmetterling, Rücken und Brust sowie 400m Lagen. Außerdem wird 4x200m Freistil als Staffel angeboten.

„Sein letztes Rennen“ heißt ein einfühlsamer Film über Marathon, das Alter und die große Liebe, vielleicht der beste Film von Dieter Hallervorden. Es ist ein Film über Abschied - und ein großer Kontrast zur klassischen Weltraumjogger-Gefühlslage zu Jahresbeginn: dem Warten auf das erste Rennen.

Warum auch die Ironman-Distanz ohne High-Tech-Equipment machbar ist - und sogar mit Familie. Ein Rückblick auf Roth-Erfahrungen

Schwer wiegt sie in der Hand. Schwarz, beige, ein bisschen orange und bronzefarbig. In Sachen Schönheit bestimmt nicht jedermann Sache, aber sehr besonders. Es ist die 2015er-Finisher-Medaille des langen Triathlons in Roth. Dutzende andere Athleten um mich herum haben sie um den Hals, trinken ihr Erdinger-Alkoholfrei hinter dem Zieleinlauf vor tausenden Zuschauern.

Nach vielen normalen Wettkämpfen sollte es mal wieder etwas außergewöhnliches sein. Vom Indoormarathon hatte ich schon diverse Male gelesen und fand die Idee doch ziemlich verrückt, in einem Bürogebäude einen Marathon zu laufen. Da nach der 9. Auflage die Rede davon war, das der 10. der Letzte sein soll, fasste ich den Entschluss 2 Wochen nach dem Frankfurt Marathon noch diesen Lauf mitzumachen. Allerdings nicht den Marathon, sondern nur den Halben.

Im Oktober 2013 habe ich mich für die Verlosung der Startplätze für den Berlin-Marathon angemeldet. Ich habe aber kein Losglück gehabt und keinen Startplatz bekommen. Nun war aber trotzdem die Idee einen Marathon im Herbst 2014 zu laufen. So wälzte ich Terminkalender und es blieben dann der Oldenburg und der Frankfurt-Marathon übrig. Frankfurt hatte mein Interesse schon seit längerem geweckt. Mich reizte hier besonders der Zieleinlauf.

Ja, was für ein verrückter Wettkampf. Eigentlich sollte es ja ein Familienduell werden. Jedenfalls bei Fam. Büttel und Kleemann - Väter gegen Söhne (na ja und vielleicht auch ein bisschen Büttel gegen Kleemann?). Leider musste Olli nach dem CrossTri letzte Woche aus mentalen und physischen Gründen seinen Start absagen. So blieb also das Kleemann interne Duell. Es sollte das letzte Duell auf Augenhöhe werden. Schließlich bauen die Väter jährlich ab und die Kids scheinen sich explosionsartig zu entwickeln. Und in der nächsten Winterpause würden sich die Kräfteverhältnisse so sehr verschieben, dass der Vergleich nicht mehr duellwürdig sein würde.

Da wir uns immer sehr kurz fassen hier der ausführliche Bericht vom KroneTri von Martha an ihren Opa.
Sie erklärt eindrucksvoll worauf es beim Triathlon ankommt!

Mit dem Kader zum ersten überregionalen Triathlon

Nach der Berliner Meisterschaft fuhren Robert der Landestrainer mit 6 Athleten, darunter Jonas, Jannik Thieme und Willi Kaden (alle Jugend B) am 17.05. nach Forst. 600 km im Sprinter von Robben & Wientjes vollgepackt mit Rädern, Taschen und Sportlern. Samstag hin, Sonntag Wettkampf und wieder zurück. Ziemlicher Ritt aber was machen die nicht alles – die sind ja noch jung.

Jonas Wettkampf – manchmal kommt eben alles anders

Weil vor kurzem im Forum dazu aufgerufen wurde mal wieder mehr Berichte zu schreiben, schreibe ich nun einfach mal einen, allerdings eher eine kleine „Geschichte“ zur letzten Sonntag ausgetragenen Berliner Meisterschaft im Rahmen des Powerkid wie Jonas und ich die letzten Wochen bis zum Zieleinlauf erlebt haben.

Der spinnt doch, das geht doch nicht... denken jetzt alle.

Geht doch, du musst nur daran glauben und trainieren. In 2013 hatte ich nach dem IM NZ ziemliche Probleme mit meinen Hüften (spez. links), Rippenprellung & sehr viel zu tun. Irgendwo muss ja die Kohle für 4 Monate New Zealand herkommen, ich darf hier nicht arbeiten. Soll heißen, ich hab seit März 2013 NICHTS sportlich gemacht außer ein paar Wellnesstrainingsschwimmen. Dann ging es Ende November wieder nach NZ, und der erste 5KM Lauf ist mir noch gut in Erinnerung. Da hast  du keine Idee, wie du 226km am 1.3.2014 überstehen könntest.

Wenn einer eine Reise macht, kann er was erleben. So ist es auch mir widerfahren. Nach meiner Absage des Powerman Zofingen musste ein geeigneter Ersatzwettkampf her. So wollte und konnte ich die Saison nicht beenden. Die Wahl fiel auf den 4. Power Duathlon Italy in Sirone in der Lombardei.

Nach dem Zehdenicker Havellauf wurde ich angesprochen, ob ich nicht Interesse hätte am 18.10.13 den Lichterpaarlauf zu laufen. Nach den Erzählungen war mein Interesse geweckt und ich bekam eine Ausschreibung.

Vom 25.-28. Juli wollte sich wieder eine kleine WJ-Truppe zur Radausfahrt aufmachen. Schon das 3. Mal. Nachdem die Vorjahre den Oderradweg nach Usedom und den Elberadweg nach Dresden gingen, sollte diesmal 3,5 Tage von der Laehrstraße durch die Lausitz über Görlitz mit einem Abstecher durch Polen und Tschechien bis kurz vor die Quelle der Neiße, um dann auf dem Oder-Neiße-Radweg immer entlang der Grenze bis nach Frankfurt/O. gerollt werden. Fast alles auf gut ausgebauten Straßen, oft auf Radwegen mal mit, mal ohne Autoverkehr.

Es gibt Sportereignisse wie die Challenge Roth, bestimmte Ironman-Wettkämpfe oder den Berlin-Marathon, bei denen man nach Eröffnung der Anmeldung sofort aktiv werden muss, um einen Startplatz zu bekommen. In diese Kategorie gehört das Sundschwimmen. Auch hier muss man zu Beginn des Jahres unmittelbar zuschlagen, um einen der begehrten 1000 Startplätze zu ergattern. Dank hervorragender Strategie gelang es Roman und mir, und so konnten wir uns darauf freuen am 6. Juli 2013 die 2,315km von Altefähr auf Rügen nach Stralsund zu schwimmen.

danke für die glückwünsche und das daumen drücken. der wettkampf war wirklich absolut super für mich. ich war im vorfeld nicht so aufgeregt wie immer und habe mich richtig darauf gefreut. selbst die nacht vor dem wettkampf habe ich zwar kurz, aber gut geschlafen. zum glück sollte der wettkampftag nicht so heiss werden, also genau richtig für mich.

Für den 27.04.2013 hatten Nils und ich einen abendlichen 10km Rundflug über den Flughafen Schönefeld gebucht. Da der Flughafen aus Siemensstadt etwas entfernt ist, haben wir die Möglichkeit des Vortag-Check- In nicht genutzt und sind am Samstag zum Check-In angereist. Unsere Bordkarten in Form von Startnummern erhielten wir am Abfertigungsschalter recht zügig. Dort trafen wir auch noch Lars, der einen 21,1km Rundflug gebucht hatte.

Zum ersten Wettkampf der Saison traf sich die Weltraumjogger-Jugend zu einer Zeit, die die meisten normalerweise noch im Bett verbringen. 07:00 Uhr war Treffpunkt bei Büttels in der Laehrstraße.

Die Herausforderung suchten: Johann, Chantal, Janne, Gynian, Julie, Carlotta, Jonas, Lena, Philipp und Leonie und Julian.

+++ FR 11.01.13
16:00 Treffpunkt am Sportzentrum Lindow / Einchecken / Boah! Trainer Jan und Meike kommen mit dem Rad
17:00 Erstes Lauftraining (30 min) / Lauf ABC und ein paar Steigerungsläufe im dunklen Tiefschneegestöber
18:00 Erstes Schwimmen (60 min)
19:30 Abendessen / Anschließend Unterhaltungsprogramm „Der einfache Weg“

Liebe Mitglieder, liebe Freunde!

Viel Arbeit liegt hinter uns, einige Meetings und Diskussionen, aber vor allem Stunden an den Computern, um Euch nun (fast) pünktlich zum neuen Jahr auch eine neue Seite präsentieren zu können. Sicherlich ist das erst mal ein ungewohnter Anblick, nicht alles perfekt und noch ein wenig überarbeitungsbedürftig, aber wir hoffen, dass Euch das Ergebnis trotzdem gefällt und Ihr Euch zurechtfindet.

Vier Weltraumjogger ließen dieses Jahr den IronMan Zirkus hinter sich und machten sich daran die Alpen auf geeigneten Rädern (vgl. Mountain-Bike) zu überqueren.  Die Truppe mit eingeschränkter DownHill und noch weniger UpHill Erfahrung setzte sich zusammen aus:

Nachlese zum BerlinMan 2012: Zwar war mein Beitrag zu unserem diesjährigen triathletischen Großereignis seeehr bescheiden (Dank an Gisi, Hajo und Olli  für ihr Verständnis), aber es war mir dennoch vergönnt, auch diesmal einen kleinen Erkenntnisgewinn mitzunehmen:

Es gibt wirklich keine/n unwichtige/n Helfer/in!

Unsere Radtour führte uns von der Laehrstr. bis nach Bad Schandau in zwei Tagen.

Der erste Tag: Berlin – Lu Wittenberg bis nach Torgau.

Der zweite Tag: Torgau – Meißen - Dresden – Bad Schandau

Der dritte Tag sollte nun etwas ruhiger werden und vielleicht noch etwas anderes bieten als nur auf dem Rad zu sitzen. Lars meldete frühzeitig Wünsche an die eine Erholungsphase in Form von 2 Stunden an der Elbe in der Sonne liegen vorsahen. Kola trauerte ein bisschen den liegen gelassenen 50 km  zwischen Dresden und Bad Schandau vom Vortag hinterher. Hajo schmerzten bereits Hintern und Hände. Er hatte sich schon mit einer Halbtagestour abgefunden und wollte an entsprechender Stelle früher Richtung Unterkunft abkürzen. Guido war Stolz auf sein neues Garmin 800 auf dem er eine Tour geladen hatte, die mit 90km zwar wesentlich kürzer ausfiel als die Tage zuvor aber mit 1.200 Hm die Berge der sächsischen Schweiz den Beinen doch einiges abverlangen würde. (Anmer. d. Red.: das dieses Garmin immer nur „Kusabweichung“ meldete, verschweig der Auto dieses Textes !)

Mein erstes reines Freiwasser-Schwimmevent machte Lust auf mehr. Der vom Team-Tri bekannte Straussee bot klares und nicht allzu kühles Wasser, das von Sonnenstrahlen durchflutet wurde, was zwischenzeitlich zum Träumen einlud. Dies änderte nichts an der vom Start bis zum Ziel manifestierten Platzierung auf Rang drei, da sich gleich zu Beginn zwei Frauen absetzten und der Rest des Feldes ein ruhigeres Tempo schwamm. So mussten nur die meisten der kurz zuvor gestarteten Männer überholt werden. Nach 2,5km erfolgte der Anschlag an einer über Kopf angebrachten Matte, wie bisher nur von den Langstreckenrennen im Fernsehen bekannt. Nächste Woche geht es über 3,5km wieder ohne Neo in den deutlich kühleren Müggelsee.

Obwohl sich die triathletischen Highlights mit den eindrucksvollen Ergebnissen der Weltraumjogger momentan wöchentlich überbieten, ein kurzer partieller Rückblick auf die 24. Ausgabe des Volkstriathlons 2012 aus anderer Perspektive.

Olympische Distanz (3x0,5/40/10km):

Rita-Britta-Sabine: 2:42:29 (0:07:17+0:08:56+0:09:31=0:25:44/1:17:48/:58:57) - 4. Platz / 3. BM

Auf dem Rad stellten wir fest, dass die Schwimmreihenfolge taktisch doch nicht so klug gewählt war, fuhren uns dann aber noch gut ein. Beim Laufen wurde Britta von Krämpfen geplagt, kämpfte sich aber bewundernswert über die letzen fünf Kilometer.

Volksdistanz (2x0,5/20/5km):

Eine kleine Abordnung der Weltraumjogger traf sich im Verlaufe des letzten Samstags am Steinberger See in der Oberpfalz, um am dortiger Wettkampf teilzunehmen, das Event fotografisch und auch sonst unterstützend zu betreuen oder sich in anderer Form zu vergnügen. Bis zum Sonnenuntergang wurden die örtliche Lokalität sowie die Hüpf-, Rutsch- und Kletteranlagen genutzt, dann ging es bald in die Zelte - bzw. in Ermangelung einer Busladefläche ins Auto.

Der 13. Schüler-Duathlon: Eindrücke eines Warnwestenträgers: Als Olli mir mitteilte, dass ich am 29.5. für die Radstrecke der Grundschüler vorgesehen war, kamen wieder diese Bilder aus den Veranstaltungen der vergangenen Jahre in mein Gedächtnis.

Die Weltraumjogger-Jugend sahnt weiter ab. Beim Schülerduathlon der Oberschulen gab es folgende Ergebnisse:

Schüler A:
1. Julian B. 0:28:40

Schülerinnen A:
1. Leonie 0:29:10
2. Lena 0:31:28
3. Gloria 0:34:23

Ort des Geschehens:


Der Thüringer Wald ist das keilartig ausgebildete, nordwestliche Teilstück des aus paläozoischen Gesteinen bestehenden "geologischen Fensters", das aus südöstlicher Richtung von der Nordwest-Ecke der Böhmischen Masse über das Fichtelgebirge und den Frankenwald in das Mesozoikum Thüringens reicht.  Hier liegt der Rennsteig, welcher ein alter Grenzweg ist, der dem Kamm des o.g. Höhenzuges folgt.

Fast die komplette Jugendmannschaft war beim kurzfristig zum Duathlon umgestellten Powerkid dabei. Auch ein paar Erwachsene trauten sich trotz des abschreckenden Wetters beim KondiusManund Jedermensch-Tri an den Start. Niklas wurde beim prominent besetzten Hauptrennen 10. und belegte den 3. Platz bei den Junioren. Unsere Jedermenschen drehten gemeinsam eine Radrunde zuviel. Trotzdem belegte Meike den 4. Platz in der "Elite"-Klasse, Guido erreichte den 2. Platz bei den Masters.

Die Schüler und Jugend sahnten bei der Berliner Meisterschaft ab: