Mallorca 2010 - oder wie die Aschewolke das Trainingslager für manche verlängerte….

Kurz nach den Osterferien wr es mal wieder soweit: einige Weltraumjogger stürzten sich nach Mallorac ins BlueBay Ressort zum Trainingslager: Bibo, Britta, Gysi, Tine (Gysis Schwester vom Bamberger Triathlon, Steffen und Hansel, wobei alle ganz verschiedene Ambitionen hatten….




Wochenverlauf
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  • So: Einrollen, Prolog, Sineau, Muro, 65km
  • Mo: „Sa Coma Schleife“ über Arta zurück, 100km
  • Di: Nieseltag, daher Ruhetag, Wanderung in den Bergen von Banyalbufar nach Port des Canonge
  • Mi: Radrunde von Palmanyola um Esporles auf Küstenstraße, Andratx, Galilea, 85km
  • Do: Orientrunde andersrum: Bunyola, Orient, Alaro, Selva: 110km
  • Fr: meine Abfahrt; Steffen wollte fliegen, aber die Aschewolke war stärker..
  • …und so verzögerte sich auch die Abfahrt der anderen bis zum Dienstag… schließlich trafen sie dann erst am Mittwochabend wieder in Berlin ein: mit dem Schiff über Barcelona, mit Bus und Mietwagen.


Es folgen einige Highlight und Fotos der Reise:

Während der Fahrt bemerken wir: Steffen war noch nie in Campagnet !

Bibo ist neu bei Gruppenreisen mit dabei und fragt „und wann ist der soziale Ruhetag ?“

Tine nimmt Neprosport, das scheint zu wirken, weio sie immer vorne ist und scheinbar ohne Probleme fährt. Ihr Motto: „Ich brauche keine PowerBar, ich habe genug Power“.

Beim Dart spielen im Irish Pub „The Tunnel“ ballert Tine die Darts sinnlos auf die Scheibe. Da wir keine Ahnung vom Spiel haben, hilft uns der freundliche Wirt. Zu vor liefern wir uns ein Kicker-Duell an einem altmodischem Kickertisch mit altmodischer Aufstellung (1 – 3 – 5 – 2)

Die Reise geht ja gut los: Britta UND Gysi vergessen ihre Jacken im Bus. Leider haben wir weit auseinander liegende Appartementos.


Beim Wanderung an der Küste entdecken wir den Fleischigen Parasiten, der sich unter der Zistrose versteckt hält. Gysi erinnert das an zu Hause, wo sie auch fleischige Parasiten hat…In der Mittagspause spielen wir Stadt / Land / Fluß auf der Tischdecke…





Der nette Italiener macht Fotos von uns in Sa Coma. Leider müssen wir schnell weiter, weil Kilometer gefahren werden müssen. Ich sage immer nur: „Eindrücke sammeln !“.


Tape am Knie von Steffen, weil die Hüfte schief ist…

Der neue Riegel von PowerBar tut gute Dienste. Nur die Aufschriften und neuen Marketingsprüche sind merkwürdig: „…and tell your mates too“

Die Strecke von Banyalbulfar. an der Küste entlang bis nach Andratx. (Küstenklassiker) und dann weiter über Galilea nach Esporles ist der Hit, weil die Straße für Autos wegen Erdrutsch gesperrt ist. Daher fahren wir fast wie alleine. Geheimtipp !


Am Abend wird Gysi Ober-Gr. Dalmuti mit Start – Ziel – Sieg. Bibo trinkt ihren ersten Martini am Abend an der Bar

Sprüche:

  • Steffen: „Das wird operativ entschieden !“
  • Hansel: „Ich mache keine Kompromisse !“
  • Tine: „Schau mal, die Teerblase da vorne..“ (gemeint ist der Anstieg über die Bahngleise)
  • Bibo: „Achtung, Radfahrer von hinten“ Gysi: „ Das war vorauszusehen“
  • Tine: „Sooo kann man auch 100 km machen…“, weil wir mehrfach wegen Orientierungslosigkeit die Richtung ändern
  • Andere Radfahrergruppe nachdem wir sie überholt hatten: “Und jetzt stehen sie hier in der Kurve…”
  • Hansel: „Da kannst du lang laufen… - Tine: „wie ohne Schnee ?“


Übrigens:

  • Der Eifelturm in Paris ist 324 Meter hoch
  • Der Bamberger Dom wurde 1012 eingeweiht und 1237 nach einem Feuer wieder neu geweiht
  • Sir Benjamin Franklin war ein nordamerikanischer Naturwissenschaftler und Erfinder und gilt als ein Gründungsvater der USA, dagegen ist Sir John Franklin spielt die Hauptrolle im Roman „Die Entedeckung der Langsamkeit“
 
 
Hansel, der Urlauber