WJ-Inside: Interview des Monats Oktober 2020

Sandra Hildebrandt

1. Wie bist du zu den Weltraumjoggern gekommen, (was war der Ansporn)?
Sandra: Bereits als Jugendliche war ich im Sportverein aktiv. Als ich dann zum Studium nach Berlin gezogen bin, habe ich anfangs keinen für mich passenden Sportverein gefunden. Anschließend war ich beruflich sehr stark eingebunden und der Sport stand hinten an. Nach einigen Jahren wurde es zum Glück etwas besser und ich hatte auch wieder Zeit für Sport. Allerdings trainierte ich hauptsächlich für mich alleine und im Fitnessstudio. Dazu kam, dass ich beruflich für die Sportjugend zuständig wurde. In einem Fachgespräch wurde ich von Jürgen Stein gefragt, ob ich selbst aktives Mitglied in einem Sportverein sei. Als ich dies verneinte empfahl er mir die Weltraumjogger.


2. Warum hast du dich für die Weltraumjogger entschieden?
Sandra: Ich bin seinem Rat gefolgt und habe es bis heute nicht bereut.

Bericht des FSJ-ler Janne im November 2020

Auch der dritte Monat neigt sich so langsam zum Ende und das erste Quartal als FSJler, bei den Weltraumjogger, ist bald schon um. Ein paar Lektionen beziehungsweise Erkenntnisse die ich bis dato gesammelt habe:

Zunächst ist es sehr schön zu sehen wie meine Arbeit als FSJler ankommt, dass Feedback ist durchweg positiv, das freut mich und motiviert mich weiterzumachen und mein bestes für den Verein zu geben. Durch die wöchentlichen Telefonate mit Sandra am Montagmorgen, wurde mir immer wieder bewusst wie viel Arbeit das Ehrenamt macht und wie sehr wir es alle wertschätzen sollten, was die Ehrenamtlichen im Hintergrund noch an unzählige Stunden neben ihrem Fulltime Job im Verein machen. Eine weitere wichtige Lektion die ich gelernt habe und erleben durfte ist, wie schwierig der Umgang mit Kindern sein kann und was es teilweise auch an Nerven kostet, sich durchzusetzen. Trotzdem gehe ich aus jedem Training mit einem Lächeln und freue mich jedes Mal wenn die Kinder ausgepowert und glücklich nach Hause gehen. Doch leider sehe ich auch wie viele Leute im Verein Mitglied sind, aber sich nicht immer im Interesse aller verhalten. Meine Angebote die ich aufgrund der Corona Maßnahmen eingeführt wurden, werden leider nur mit sehr wenig Interesse verfolgt. Daher kann ich immer nur sagen, dass wenn Leute sich etwas von dem Verein wünschen, dass sie zunächst bitte selber aktiv werden sollten, bevor sie von dem Verein etwas erwarten, bzw. einfordern.

Bericht des FSJ-ler Janne im Oktober 2020

Die Zeit rennt und  auch der zweite Monat als FSJler neigt sich dem Ende. Der Oktober war von Seminaren aber auch Urlaub geprägt, also auch die Erholung kommt nicht zu kurz.

Den Start machte der erste von vier C-Trainer Wochenenden. Als FSJler muss man eine bestimmte Anzahl an Bildungstagen nachweisen, so entschloss ich den C-Trainer Lehrgang unter Leistung von Robert Scheibe in Angriff zu nehmen. Der Freitag (02.11) machte den Auftakt und am Samstag und Sonntag ging es dann noch intensiver in die Materie. In den 3 Stunden am Freitag ging es vor allem um das Regelwerk beim Triathlon. Samstag und Sonntag befassten sich mit der spezifischen Trainingsplanung und dem Radtraining. Durch mein Hintergrundwissen durch den Sporttheorie Unterricht in der Schule war vieles für mich Wiederholung, das ein oder anderes neues war aber auch mit dabei.

WJ-Inside: Interview des Monats September 2020

Oliver Büttel

Wie bist du zu den Weltraumjoggern gekommen, (was war der Ansporn)?
Olli: Wir haben den Verein damals 1987 gegründet, da es nur eine kleine  Gruppe von Studenten (SiSu Berlin) gab und wir in einem unabhängigen Triathlon Verein Sport treiben wollten. Die andere Trainingsgruppe war das TriTeam Berlin, als eine Art Abteilung vom Radsportclub Charlottenburg.


Was macht dir besonders Spaß im Verein (Angebote, Training, Wettkämpfe, etc.)?
Olli: Die Gemeinschaft und das Gefühl das jeder versucht seinen Beitrag für die Vereins-Gemeinschaft zu leisten. Und natürlich das Training in der Gruppe von Gleichgesinnten.

 

Bericht des FSJ-ler Janne im September 2020

Trainertalk 04.10.2020

Das Theater Jaro ist gemietet und somit geht es am Sonntag von 17:30-19:30 Uhr in die zweite Runde des Trainertalks. Bisher sind folgende Themen geplant:

- Saisonaufbau nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit allen Bausteinen der einzelnen Disziplinen

- Wie trainiere ich wattbasiert auf dem Rad

Für weitere Themen ist Marcel offen. Bitte einfach mir eine kleine Info, sodass ich es an Marcel weitergeben kann.

FSJ Bericht September 2020

Der erste Monat als FSJler ist nun schon Geschichte, und ich denke ich kann auf einen gelungenen Start in meinen 12-monatigen Freiwilligendienst zurückblicken.

Radtour Berlin-Ahlbeck 2020

Wir hatten eine wunderschöne Fahrt nach Ahlbeck. Die reine Fahrzeit für die 210 km betrug 7:45h, mit zwei größeren Pausen und diversen Kurzpausen im Wald waren es dann 9:30h. 
Im Anschluss haben wir die Ostsee und den Sportferienpark bei bestem Wetter genossen.
Danke an alle, die sich mit auf das Abenteuer eingelassen haben. Fortsetzung folgt. Versprochen!

Hier ein Video: Radtour nach Ahlbeck

Knappenman 2020

Seit vielen Jahren bin ich für den Knappenman gemeldet, da es ein wunderbarer Wettkampf ist. Daher möchte ich hier mal berichten. Es ist ja schon irgendwie eine verrückte Zeit.
Der Knappenman findet in der Oberlausitzer Seenplatte statt. Und damit nicht weit hinter Hoyerswerda. Schaut mal auf der Karte. Soo weit ist es gar nicht. Konkret nutzen die den schönen Dreiweibern See für die Wechselzone, Schwimmen, das Laufen und für das Radfahren muss man zum oder um den Scheibe-See. Alles alte Bergbau-Seen.

Freiwasserschwimmen 2020

19.7.20: Greifswalder Boddenschwimmen

16. von 42M, 8. in AK M 47 - 57 von 21 Tolksdorf, Robert 41:58

Was für ein strahlend schöner Tag war das an der Dänischen Wieck in Greifswald.

Sundschwimmen 2020

4.7.20: 56. Sundschwimmen, 2,3km

Was für ein strahlend schöner Tag war das! Insbesondere im Gegensatz zum letzten Jahr. 16 Grad Wassertemperatur und starke Strömung waren damals angesagt. Deshalb gab es nur ein angeblich verkürztes aber eigentlich verlängertes Schwimmen entlang der Küste ohne Straelesund-Querung. Und vorher durfte ich mir die Geschichten von anderen Teilnehmern anhören, dass zu DDR-Zeiten in solchen Fällen ein großes Fass mit Schweineschmalz zum Kälteschutz am Start bereitgestanden habe. Weil Vaseline ja erdölbasiert ist und in der DDR eben schwer zu bekommen war. War also alles schwer zu ertragen.